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saturdays at cocoonclub

Saturdays at CocoonClub presents “Solo” Album Release Tour:
Tocadisco // Marco Sönke
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Der Februar läutet in ganz Deutschland den Höhepunkt der Narren- und Jeckenzeit ein - was liegt da näher, als den in Köln lebenden Star-DJ und Produzenten Tocadisco auf die Kanzel des CocoonClubs einzuladen. Nachdem der gebürtige Berliner bereits im November ein vorgezogenes Neujahrsfeuerwerk der elektronischen Musik abschoss, kommt es im Februar zum erneuten Wiedersehen mit Roman Böer. Mit seinem Megahit „Nobody Likes The Records That I Play“ legte Tocadisco im Jahre 2004 den Grundstein für ein erfolgreiches Musikerleben. Vor knapp 15 Jahren schenkte sein Vater ihm eine Trommel und den dazugehörigen Schlagzeugkurs. Roman entwickelte eine Leidenschaft, die bis heute Bestand hat und momentan ihren absoluten Höhepunkt erlebt. Bereits in den vergangenen Jahren produzierte der Wahlkölner Remixe für angesagte Acts wie das Get-Phyiscal-Duo M.A.N.D.Y oder Deep Dish. Sogar Popmusikproduzenten wie die Pet Shop Boys oder die bekannte britische Band New Order ließen ihre Tracks durch Remixe von Tocadisco veredeln. 2006 wurde der Tocadisco Remix von The Eggs „Walking Away“ vom britischen Musik- und DJ-Magazin Mixmag zum größten Dancehit gekürt. Und eine ähnliche Ehre wird wohl auch seinem ersten Album „Solo“ zuteil kommen, dass er exklusiv an diesem Abend im CocoonClub vorstellt. Zwölf Tracks, die, wie er selbst sagt, alle mag und nicht irgendwelchen Marketingstrategien zu Grunde liegen. Dafür sind sie frisch, abwechslungsreich und natürlich tanzflächentauglich. „Solo“ ist Tocadisco an diesem Abend allerdings nicht unterwegs.

Support erhält der Kölner von CocoonClub-Resident Marco Sönke, der ebenfalls am Peak seiner Karriere angelangt ist. Überall wo Marco spielt, zieht er eine Armada an Tanzwütigen hinter sich her, die ihn euphorisch unterstützt. Marco hat ein goldenes Händchen für die richtigen Platten, um jede Party gekonnt auf ihren Höhepunkt zusteuern zu lassen. Hinter jedem Auftritt des Publikumlieblings steckt akribische Arbeitsvorbereitung und ebensoviel Routine, die Marco aber nach fast zwei Dekaden im Business zweifelsohne mehr als nur verinnerlicht hat. Neben seiner DJ-Tätigkeit ist er zudem noch für das erfolgreiche Frankfurter House-Label „Brickhouse“ zuständig.

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