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Oh no: Deshalb sind wir alle verklemmte Spießer ohne Sex

Diese Studie enttarnt uns als Sex-Legastheniker.

Quelle: Jaroslav Monchak / shutterstock.com
Generation ungeil: Eine im Archives of Sexual Behaviour veröffentlichte Studie hat das Sexverhalten von Millennials mit denjenigen verglichen, die in den 60ern das Licht der Welt erblickten. Bei dem Ergebnis kommen wir gar nicht gut weg - offensichtlich herrscht in unseren Betten eine erotische Dauerflaute.

Im Vergleich zu der älteren Generation hatten mehr als die Hälfte der Millennials keinen Sex mehr, seit sie 18 Jahre alt geworden sind.

Unfassbar, dass so etwas zu Zeiten von Tinder überhaupt möglich ist. Aber genau genommen liegt sogar exakt da der Knackpunkt. Laut der Forscher ist nämlich der inflationäre Smartphonegebrauch Schuld an der Sexmisere.

Millennials starren scheinbar lieber auf ihr Handy und wischen in Dating-Apps fleißig nach links oder rechts, anstatt einfach geradeaus in das Gesicht ihres Gegenübers zu schauen.

Einige fokussieren sich außerdem deutlich mehr auf ihre Arbeit bzw. auf die Schule und haben am Ende des Tages einfach keine Zeit mehr für Verabredungen, die zu einer wilden Bettgeschichte werden könnten.


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Foto: Jaroslav Monchak / shutterstock.com

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