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Mode für Partys – von elegant bis speziell

Welches Outfit passt wo?

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Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Das ist bei kaum einem Thema so zutreffend wie in der Mode. Nur allzu oft müssen im Alltag aber offizielle oder inoffizielle „Dresscodes“ eingehalten werden, sei es am Arbeitsplatz oder beim Abholen der Kinder aus dem Kindergarten. Denn unpassende oder schräge Outfits können ansonsten zu Nachteilen führen, beispielsweise in der Karriere. „Kleider machen Leute“, lautet ein bekanntes Sprichwort und auch dieses hat einen wahren Kern. Gut, dass auf Partys jeder seinen Look selbst bestimmen und sich dadurch zumindest in diesen Lebenssituationen verwirklichen kann. So ein Clubbesuch, eine Mottoparty, eine Feier mit Freunden oder andere Anlässe können den idealen Ausgleich zum Alltag darstellen – und dabei spielt durchaus das Outfit eine große Rolle, wie lustig oder spannend der Abend wird. Trotzdem kann es auch bei Partys einen „Dresscode“ geben. Es ist daher wichtig, sich vorab die Frage zu stellen, welches Outfit zu welcher Party passt…und natürlich zu einem selbst.

Der Anlass ist entscheidend

Die Mode muss zum Träger beziehungsweise zur Trägerin passen, das steht außer Frage. Doch auch der Anlass ist entscheidend, wie durch die genannten Beispiele bereits deutlich geworden ist. Wer beispielsweise auf einer Firmenfeier oder eben jener im Kindergarten unpassend gekleidet ist, fällt nämlich negativ auf und wird daraufhin eventuell ausgegrenzt oder bei wichtigen Entscheidungen übergangen. Kleidung hat somit stets auch einen sozialen beziehungsweise gesellschaftlichen Faktor, welcher nicht vernachlässigt werden darf. So extravagant der eigene Geschmack auch sein mag, ist es daher in jedem Fall wichtig, das eigene Outfit dem jeweiligen Anlass anzupassen – und somit gegebenenfalls Kompromisse einzugehen zwischen den eigenen Vorstellungen und jener der anderen anwesenden Personen.

Auf gut Deutsch bedeutet das: Der Anlass entscheidet zu großen Teilen darüber, welches Outfit angemessen ist. Häufig sind diesbezüglich konkrete Angaben in der Einladung zu finden, sei es ein „Dresscode“ oder ein Hinweis, welche Art von Kleidung gewünscht ist. Manchmal lassen die Vorgaben viel Spielraum, ein anderes Mal ist die Auswahl begrenzt, beispielsweise auf eine Farbe wie bei einer der beliebten „White Partys“. Eine Pflicht, solche Vorgaben einzuhalten, hat natürlich niemand. Doch wer die Regeln bricht, riskiert von der Party ausgeschlossen zu werden oder die Gastgeber beziehungsweise die anderen Gäste zu verärgern. Ein solcher Schritt und dessen (potenzielle) Konsequenzen wollen daher gut durchdacht sein.

Sinnvoller ist in jedem Fall, das eigene Outfit dem jeweiligen Anlass anzupassen. Das bedeutet noch lange nicht, den eigenen Stil verstecken zu müssen. In den meisten Fällen ist ein Kompromiss möglich, sprich ein Outfit, das dem eigenen Geschmack entspricht und in dem sich der Träger beziehungsweise die Trägerin wohlfühlt, das aber trotzdem perfekt dem Anlass angepasst ist. Wer sich hingegen unsicher ist, welches Outfit erwünscht oder passend ist, da sich beispielsweise keine konkrete Angabe auf der Einladung findet, der sollte wie folgt vorgehen: Der Anlass, die Location und die Uhrzeit geben wichtige Hinweise. Eine Hochzeitsfeier erfordert beispielsweise ein edleres Outfit als die Grillparty mit Freunden oder der Besuch im Club. Wer sich trotzdem unsicher ist, kann sich auch Rat bei anderen Eingeladenen suchen und mit ihnen abstimmen oder direkt beim Gastgeber nachhaken – ebenfalls je nach Anlass.

Typische Partyoutfits


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Doch das jeweilige Outfit sollte nicht nur zum Anlass passen, es muss zugleich praktisch sein. Die Sandalen, welche bei der Grillparty im Sommer besonders bequem sind, sind beispielsweise für den Club zwischen glühenden Zigaretten und Scherben auf dem Boden absolut ungeeignet – und das kann sogar zu Verletzungen oder Rechtsstreitigkeiten führen. Es haben sich daher einige Partyoutfits herauskristallisiert, die Männer und Frauen „typischerweise“ zu verschiedenen Anlässen tragen. Sie sind zwar kein Muss, aber eine gute Inspiration, falls diese mal fehlt:

Frauen…

• …tragen für besondere Anlässe oft Röcke oder Kleider, welche die weibliche Silhouette betonen. Es gibt diese Röcke und Kleider in so vielfältigen Variationen von eng bis weit, kurz bis lang, einfarbig bis bunt, dass für jeden Geschmack und jeden Anlass eine passende Wahl dabei ist.
• …können aber auch auf Hosen zurückgreifen, wenn sie sich in Röcken oder Kleidern nicht wohlfühlen. Auch bei Hosen gibt es unterschiedliche Modelle für jede Gelegenheit, sei es die coole Jeansshorts für eine Nacht im Club oder die edle Stoffhose für eine Hochzeit.
• …tragen zur Hose oder einem Rock gerne schicke Blusen. Bei eleganteren oder geschäftlichen Anlässen sollte das Oberteil weder durchsichtig sein noch (zu) tiefe Einblicke erlauben. Ein Blazer kann den Look dann abrunden. Freizügiger darf es sein, wenn mit Freunden oder im Club gefeiert wird. Von bauchfreien „Croptops“ bis hin zum übergroßen „Boyfriend-Hemd“ ist dann alles erlaubt, was gefällt und modern ist.
• …nutzen gerne Absatzschuhe, um größer oder schlichtweg eleganter zu wirken. Es gibt sie mit Blockabsatz, als „High Heels“, mit kleinerem oder größeren Plateauabsatz sowie in vielen weiteren Variationen – sodass für jede Party eine passende Wahl existiert. Wichtig ist dann allerdings, vorab das Gehen und Tanzen mit den Schuhen zu üben, damit kein typischer „Storchengang“ entsteht.

Männer…

• …setzen ebenfalls oft auf klassische Elemente wie einen Anzug mit Hemd und Krawatte. Diese Anzüge gibt es von schlicht bis extravagant, passend für jeden Geschmack und jeden Anlass.
• …wählen für einen legeren Look hingegen eine Mischung aus edlen Teilen wie einem Hemd und lässigen Kleidungsstücken wie einer Jeans.
• …können durch hochwertige Lederschuhe jedes Outfit aufpeppen, aber bei weniger offiziellen Anlässen auch auf Sneakers und andere Freizeitschuhe zurückgreifen – manchmal wird dabei ein bewusster Stilbruch gewählt.
• …zeigen im Club gerne, was sie haben, und setzen beispielsweise ihre Muskeln durch ein Träger- oder T-Shirt im „Muscle Fit“ in Szene.
Schlussendlich ist die Auswahl an Partyoutfits für Damen und Herren gleichermaßen groß. Hier findet jeder die Möglichkeit, den eigenen Stil auszudrücken und sich dennoch zum Anlass passend zu kleiden. Vom sexy Abendkleid bis zum coolen Hipster-Look ist quasi alles möglich!

Gehobenere Kreise


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Was sie für einen Abend im Club anziehen wollen, das wissen viele (junge) Leute sofort. Schwieriger wird es oft, wenn besondere Anlässe im gehobeneren Kreis anstehen – denn da fehlt schlichtweg die Styling-Routine. Solche Anlässe können eine Hochzeitsfeier sein, ein Geschäftsessen, eine Gala, eine Abschlussfeier & Co. Die Feierlichkeiten finden in der Regel in exklusiveren Locations statt, häufig bereits tagsüber oder am frühen Abend und im stilvollen Ambiente. Dort in Sneakers, zerfetzter Jeans und Beanie aufzutauchen, was vielleicht im Club ganz cool aussieht, wäre höchst unangemessen. Daher stellt sich die Frage, welches Outfit für eine solche Feier in gehobenen Kreisen zu empfehlen ist?

Gerade bei offiziellen und geschäftlichen Anlässen wird in vielen Fällen ein „Dresscode“ vorgegeben, aber ebenso bei privaten Feiern. Im Zweifelsfall gilt die Devise, lieber zu schick gekleidet zu sein als zu leger. Doch das Problem mit den „Dresscodes“ ist, dass viele Menschen überhaupt nicht wissen, was genau diese bedeuten. Daher hier ein kleines Einmaleins:

Casual ist die normale, sprich die übliche Freizeitkleidung. Jeans, Sneakers oder auffälliger Schmuck sind absolut erlaubt. Trotzdem sollte das Outfit professionell und „vorzeigbar“ wirken.
Cocktail ist hingegen ein sehr eleganter Dresscode, der vor allem bei Vernissagen oder gehobenen Partys verlangt wird. Damen tragen klassischerweise ein Cocktail-Kleid, die Herren wählen einen dunklen Anzug mit Hemd, Krawatte und klassischem Schnürschuh.
Informal klingt zwar, als hätten die Eingeladenen bei ihrem Outfit freie Hand, das stimmt jedoch nicht. Eine Party mit dieser Vorgabe verlangt einen eleganten Look, allerdings nicht den klassischen Smoking beziehungsweise das Abendkleid.
Black Tie wird nur bei gehobenen Anlässen verlangt. Männer wählen den klassischen schwarzen Smoking mit allem, das dazugehört. Frauen sind mit einem festlichen Abendkleid gut beraten.
White Tie ist die Krönung der „Dresscodes“ und wird dementsprechend selten gefordert. Wenn, so ist aber der schwarze Frack mit Hose für Herren unverzichtbar und Damen müssen in ein bodenlanges Abendkleid investieren, am besten in Schwarz oder Weiß.
Mindestens „Informal“ aufzutreten, ist in gehobenere Kreisen zu empfehlen. Dabei muss natürlich auch der Rest des Looks stimmen, sprich die Frisur, eventueller Schmuck und bei Damen das Make-up. Teuer müssen die Klamotten hingegen nicht unbedingt sein, sofern man ihnen ihren (günstigen) Preis nicht ansieht.

Welche Rolle spielen Marken?


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Marken sind daher weniger wichtig, wenn es um die Wahl des passenden Outfits geht. Wer sich keine teureren Klamotten leisten kann, darf gerne auch günstigere Kleidung oder „Second-Hand-Ware“ tragen – wie bereits erwähnt, muss nur ihr Look stimmen.

Trotzdem können Marken hilfreich sein, wenn es darum geht, sich passend für einen besonderen Anlass zu kleiden. Vielen geschulten Augen fallen die Designerstücke sofort auf, sprich die Träger können einen (noch) besseren Eidnruck hinterlassen. Es bringt aber auch weitere Vorteile mit sich, wenn man auf Designermode zurückgreift. Nicht nur, dass diese eine gewisse Exklusivität mit sich bringen, sondern sie greifen zugleich auf hochwertige Materialien zurück, was sie langlebiger macht. Designerkleidung unterliegt zudem hohen Qualitätskontrollen, was letztlich auch ihren Preis rechtfertigt. Wer also auf der Suche nach zeitloser Fashion für besondere Momente ist, kann auf Kleidungsstücke von namhaften Designern zurückgreifen. Christian Dior oder Giorgio Armani sind dafür zwei typische Namen, die jedoch das Budget vieler Menschen sprengen. Zum Glück gibt es auch andere Designer in einem höherpreisigen, dennoch aber bezahlbaren Segment, die mit ihren Werken für Klasse und Eleganz stehen, was sie zur perfekten Wahl machen kann. Victoria Beckham ist dafür ein Beispiel, denn sie konnte sich nach einem schweren Start in der Branche als Designerin für Damenkleidung etablieren, die sich stilistisch perfekt für Anlässe in gehobeneren Kreisen eignet.

Selbiges gilt bei Schuhen: Viele Menschen, vor allem Männer, achten automatisch auf die Schuhe ihres Gegenübers. Hochwertige Lederschuhe, am besten von einer bekannten Marke wie Floris van Bommel, strahlen Professionalität, Wohlstand und Reife aus. Viel Geld in Markenkleidung zu stecken, ist somit zwar kein Muss, kann sich aber lohnen. Dann ist es sinnvoll, gezielt in Einzelstücke zu investieren, anstatt das gesamte Outfit von teuren Marken zu kaufen. Denn das würde schnell das Budget vieler Menschen sprengen. Sich ein schickes Kleid zuzulegen oder ein Paar eleganter Schnürschuhe und diese bei entsprechenden Anlässen zu tragen, ist hingegen machbar. Für mehr Abwechslung können diese jedes Mal unterschiedlich kombiniert werden, damit eben doch nicht immer dasselbe getragen wird.

Auch in der Freizeit gehen die Meinungen stark auseinander, wie wichtig Marken wirklich sind. Manche Menschen legen viel Wert auf „coole“ Markenkleidung wie Nike, andere achten eher auf den Look oder den Preis. Es ist in jedem Fall nicht so, dass Klamotten von namhaften oder teuren Marken per se besser aussehen. Ebenso kann günstige Kleidung individuell kombiniert werden und dabei einen perfekten Look erzeugen. Wem Marken wichtig sind, der kann auch in „Second-Hand-Shops“ suchen. Das bringt den Vorteil mit sich, Markenklamotten zu deutlich günstigeren Preisen zu finden, die auch noch ein Einzelstück sind, anstatt Massenware. Das nennt sich dann Vintage und ist derzeit total angesagt. Zudem versprechen die Klamotten ein individuelles Outfit, das ins Auge sticht – und sind somit genau das, was sich viele junge Leute beim Gang in den Club wünschen.

Hingucker vs. schlicht und unauffällig

Auffallen, manchmal sogar um jeden Preis, so lautet also das Motto vieler Partygänger. Doch ebenso viele Leute wollen sich mit ihrem Outfit einfach wohlfühlen und unauffällig in die Masse einfügen. Schlussendlich ist es eine Frage der Persönlichkeit, welche der beiden Varianten bevorzugt wird. Wer jedoch unschlüssig ist, findet für beide Optionen durchschlagende Argumente:

Auffällige Klamotten…

• …können mehr Aufmerksamkeit bringen, was vor allem für Singles auf der Partnersuche praktisch ist.
• …setzen ein „Statement“ und machen auf den ersten Blick die Persönlichkeit des Trägers oder der Trägerin ersichtlich – zumindest einen Teil von ihr.
• …kann genau jene Personen anziehen, die zu einem passen, beispielsweise hinsichtlich ihrer Interessen. „Your vibe attracts your tribe“, lautet diesbezüglich ein bekanntes Sprichwort.
• …können ein willkommenes Kontrastprogramm zum Alltag in unauffälliger Kleidung darstellen. Sie sind sozusagen die Möglichkeit, endlich voll und ganz man selbst zu sein, ohne gesellschaftliche Konventionen beachten zu müssen.
• …sorgen in jedem Fall für mehr Bekanntschaften, Gespräche & Co, was den Abend schlichtweg spannender sowie lustiger machen kann.

Unauffällige Klamotten…

• …können unerwünschte Bekanntschaften, vielleicht sogar Belästigungen, präventiv verhindern.
• …wirken geheimnisvoll und machen viele Menschen neugierig, was hinter der „dezenten Kulisse“ steckt. Sie fokussieren sich somit mehr auf das Innere als auf Äußerlichkeiten.
• …zeugen von Selbstbewusstsein, denn sie beweisen, dass die Trägerin beziehungsweise der Träger eben nicht um jeden Preis auffallen will.
• …sind für Menschen die bessere Wahl, die sich nur wenig für Kleidung interessieren und daher zwar gut aussehen wollen – mehr aber auch nicht.
• …kosten oft weniger Geld und lassen sich dafür kreativer miteinander kombinieren.
Sei es also zweckgebunden oder als bewusstes Statement: Auch ein schlichter Look hat seine Vorzüge. Wer will, kann daher einfach ein T-Shirt, eine Jeans und Sneakers wählen – fertig ist das perfekte Outfit für die Clubnacht. Wer es hingegen extravaganter wünscht, wählt vielleicht das Minikleid mit tiefem Ausschnitt, das bunt gemusterte „Muscle Shirt“, die ausgefallenen Sonnenbrille oder andere Hingucker, um dem eigenen Look den letzten Schliff zu verpassen.

Outfits für Mottopartys zusammenstellen


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Wenn es um das perfekte Outfit für eine Party geht, gibt es noch einen Sonderfall: Die Mottoparty gibt einen gewissen „Dresscode“ vor, ohne sich dabei auf die gängigen Vorgaben zu beziehen. Stattdessen ist Kreativität gefragt, um das jeweilige Motto perfekt umzusetzen. Gerne gesehen sind dabei oft ausgefallene Ideen und kreative Looks. Perfektion ist hingegen unnötig. Angenommen also, das Motto lautet „50er-Jahre“, so muss nicht jedes Detail tatsächlich aus den 50ern stammen. Wichtiger ist, sich auf das Motto einzulassen und den Look mit Spaß zu kreieren. Denn „unverkleidet“ auf einer Mottoparty aufzutauchen, ist ein No-Go.

Es gibt also Menschen, die tauchen von Kopf bis Fuß in das Motto ein, übertreiben es vielleicht sogar ein bisschen, und bringen dadurch gute Stimmung auf die Party. Und dann gibt es jene Personen, die ihren eigenen Stil beibehalten und das Motto nur notgedrungen einbinden, beispielsweise durch ein Schmuckstück – sozusagen als „Alibi“. Schlussendlich kann niemand gezwungen werden, sich dem Motto anzupassen, doch das bringt garantiert mehr Spaß in die Party!

Wer also auf eine Mottoparty eingeladen ist, sollte sich vorab einige Gedanken machen, um das perfekte Outfit zu finden; und um nicht zum Spaßverderber zu werden. Folgende Tipps können dabei helfen:

• Das Motto verstehen – und dafür gegebenenfalls den Gastgeber fragen.
• Recherchieren, welche Outfits zum Motto passen könnten.
• Verschiedene Ideen festhalten, am besten schriftlich oder mit einem Foto.
• Den Kleiderschrank auf den Kopf stellen, um zu prüfen, was bereits vorhanden ist.
• Klamotten geschickt kombinieren, anstatt Neues zu kaufen.
• Falls etwas fehlt, kann es vielleicht ausgeliehen oder günstig aus zweiter Hand gekauft werden.
• Auch selbst zu basteln, ist in vielen Fällen möglich.
• Das Wunschoutfit anprobieren und gegebenenfalls Fehlendes besorgen oder Änderungen vornehmen.
Am besten wird also schon einige Wochen oder Tage zuvor damit begonnen, das Outfit für die Mottoparty vorzubereiten. Da es vermutlich nur einmal im Leben getragen wird, ist Kreativität dabei wichtiger als der Kauf neuer (teurer) Kleidungsstücke. Häufig kann mit den bestehenden Teilen im Kleiderschrank bereits etwas Passendes kreiert werden. Und genau diese Kreativität ist es schlussendlich, die auf einer Mottoparty jedes Outfit zu einem ganz besonderen – sowie lustigen – Einzelstück macht!

Immer individuell bleiben

Sei es für die Mottoparty oder das Geschäftsessen, für die Nacht im Club oder die eigene Hochzeit: Schlussendlich gilt immer dieselbe Devise, nämlich sich selbst treu zu bleiben. Jeder darf und sollte einen eigenen Stil haben und diesen bei sämtlichen Anlässen durchscheinen lassen. Eleganz geht beispielsweise klassisch, feminin, cool oder sogar als „Rockabilly“. Selbiges gilt für viele andere Outfits. Im Vordergrund sollte daher stehen, zwar nicht unangenehm aufzufallen, aber sich eben auch wohlzufühlen im eigenen Look.

Neben den genannten Faktoren sollte daher niemals der eigene Geschmack vernachlässigt werden. Somit kann jeder selbst entscheiden, welches Outfit er oder sie für die Clubnacht als geeignet ansieht und welche vielleicht fragwürdigen Trends mitgegangen werden. Und wer seinen eigenen Stil noch nicht gefunden hat, der kann sich beispielsweise bei Freunden, Promis, Influencern & Co gewisse Inspiration holen. Schnell kristallisiert sich dann heraus, was einem gefällt und worin man sich wohlfühlt – oder eben nicht.

Natürlich entwickelt sich der persönliche Stil im Laufe des Lebens weiter. Auch das ist vollkommen in Ordnung und sogar wichtig, denn es ist ein Zeichen von zunehmender persönlicher Reife. Vermutlich sieht das „perfekte“ Partyoutfit daher nicht nur je nach Anlass, sondern auch je nach Lebensalter anders aus. Umso spannender ist es, diese auf Fotos festzuhalten, um eines Tages – vielleicht ein bisschen belustigt – zurückzublicken…

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