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Enthüllt: Das verdienen die Kandidaten von The Voice of Germany

Und diese harten Verträge müssen sie unterschreiben!

Quelle: (c) ProSieben/Sat1TV
Auch mit der sechsten Staffel ist die Castingshow „The Voice of Germany“ ein voller Quotenerfolg gelungen. Über 4 Millionen Fans schalten durchschnittlich ein, wenn Yvonne Catterfeld, Andreas Burani und Co. ihr Team zusammenstellen. Vielleicht hast du ja auch schon darüber nachgedacht, dich für die Blind Auditions zu bewerben?

Vielleicht überlegst du dir das Ganze aber noch einmal. Laut Informationen der Huffington Post und der bild.de hat auch diese TV-Show einen großen Haken: nämlich einen über 50 Seiten langen Vertrag, an den sich der Teilnehmer jahrelang binden muss. 

In diesem Mammut-Vertrag werden die Gagen der Sänger und Sängerinnen festgelegt: Geld gibt es erst ab den Live-Shows, pro Folge sind es dann 300 Euro, für die Sieger-Single der Staffel 7.500 Euro und das erste Album soll 25.000 Euro einbringen. Die Zukunft soll laut bild.de ebenfalls geregelt sein; für das zweite Album darf es zwischen 25.000 Euro und 50.000 Euro hageln, das dritte Album darf maximal 75.000 Euro herausschlagen. Nach The Voice spielt außerdem jeder Einzel-Auftritt nochmal 3.000 Euro ein. 

Sieht auf den ersten Blick natürlich nach einer Menge Geld aus - aber es gibt eben auch eine fest gezogene Grenze, und die ist nicht verhandelbar. Als Sänger oder Sängerin überlässt man sich also gänzlich der Castingshow

Die Sender äußerten sich zu den Berichten bisher nicht. 

Foto: (c) ProSieben/Sat1TV

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