Thema: Sex

Autsch: Feuerwehr muss Penis eines Mannes aus diesem Teil befreien

Ein peinlicher Einsatz für alle Beteiligten.

Quelle: Ilya Andriyanov/Shutterstock

Da staunten die Feuerwehrleute im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel nicht schlecht, als sie zu einem ziemlich kuriosen Einsatz gerufen wurden. Ein Mann war auf die Polizei-Wache gekommen, weil sich sein Penis in einer misslichen Lage befand. 

Der 38-jährige Hamburger hatte sich auf ein erotisches Abenteuer mit der 25-jährigen Ronja Harms eingelassen. Die Lübeckerin arbeitet laut Tag24 unter dem Künstlernamen Stella Latoya seit einigen Jahren als Webcam-Girl, Domina und in Amateur-Pornos.

Die beiden hatten sich auf dem Rastplatz Reinfeld an der Autobahn A1 getroffen. Doch statt sexueller Avancen, gab es für den Mann nur das Penis-Gefängnis in Form eines Keuschheitsgürtels. Den Schlüssel behielt Domina Stella Latoya, um ihre Machtposition in diesem SM-Spielchen zu festigen. Er habe sich den Gürtel zwar freiwillig angelegt, aber es seien schon zwei Wochen vergangen in denen er sich nicht richtig wachen konnte, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Nun konnte er endlich aus seiner misslichen Lage befreit werden und das ohne dafür viel Geld zu bezahlen, wie es weiter heißt. Wegen Verdachts auf Erpressung nahm die Polizei daraufhin Ermittlungen auf und befragte auch Ronja Harms. Sie erzählte allerdings eine etwas andere Geschichte, denn alles was vorgefallen war, sei vorher genau so besprochen: „Und, das ist mir wichtig: Den Gürtel habe ich ihm nicht angelegt“, wie sie gegenüber der Hamburger Morgenpost erklärt.

Demnach habe der Hamburger den Keuschheitsgürtel bereits getragen, als die beiden sich trafen. Auch die Rückgabe des Schlüssels sei üblicherweise nur durch ein Geschenk möglich. Eine gängige Praxis in der SM-Szene und dafür habe der 38-Jährige sogar vorher bezahlt. Dass die amtierende „Miss Tattoo Schleswig-Holstein“ und „Vize Miss Tattoo Germany“ mit Konsequenzen rechnen muss, ist eher fraglich. Zu einer Vernehmung war ihr angebliches Opfer gar nicht erst erschienen. Wahrscheinlich war im die Sache doch zu peinlich.

Foto: Ilya Andriyanov/Shutterstock

 

 

 

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